Gesunde Ernährung

Wie ernährt man sich gesund und ausgewogen?

Gesunde Ernährung mit Superfoods und Vitaminen.

Gesunde Ernährung: Die sogenannten Superfoods sind besonders nährstoffreich und stärken unsere Gesundheit und Vitalität, ja unterstützen sogar unser gesundes Aussehen. Viele Lebensmittel sind gegenwärtig als Superfood oder Healthy Food im Gespräch. Im Folgenden finden wie eine Auswahl an Lebensmittel, die sich tatsächlich günstig auf unseren Körper auswirken.

Gesunde Ernährung mit Avocado

Gesunde Ernährung: Wie ernährt man sich gesund und ausgewogen?

Die Butterfrüchte sind reich an gesunden Fetten und haben dadurch eine positive Wirkung auf den Cholesterinspiegel. Neben den pflanzlichen Fetten, die hier enthalten sind, finden sich in der Avocado auch zahlreiche Vitamine. Dabei lässt sich die Frucht sehr gut in die tägliche Ernährung einbauen. Sie kann in einen Smoothie gegeben, auf Brot gestrichen oder in den Salat geschnitten werden. Gerade der Einsatz im Smoothie ist sehr zu empfehlen. Hier kann die Avocado dafür sorgen, dass die Nährstoffe der enthaltenen Früchte und der Gemüsesorten besser durch den Körper aufgenommen werden können. Zu diesen Nährstoffen gehören beispielsweise Calcium und Lycopin sowie Beta-Carotin und auch Lutein. Die Vitamine A und D, E und K werden durch den Körper ebenfalls besser aufgenommen, wenn sie zusammen mit den wichtigen Fetten der Avocado zugeführt werden, da es sich hierbei um fettlösliche Nährstoffe handelt. Die Absorbierung erhöht sich bei diesem Zusammenspiel um 50 bis hin zu 100 Prozent.

Quinoa

Gesunde Ernährung: Wie ernährt man sich gesund und ausgewogen?Bei Quinoa handelt es sich um eine natürliche Quelle, die vor allem als Eiweisslieferant bekannt geworden ist. Quinoa ist besonders reich an essentiellen Aminosäuren. Insgesamt gibt es neun essentielle Aminosäuren, mit denen der Körper versorgt werden muss. Diese sind in Quinoa enthalten. Das pflanzliche Lebensmittel ist damit eine hervorragende Quelle für eine gesunde Ernährung. Im Vergleich zu den Getreidearten, die wir hier in Deutschland häufig einsetzen, bietet Quinoa einen besonderen Reichtum an Mineralien. Bekannt geworden ist dieses spezielle Getreide übrigens auch als Inka-Korn. So wird davon ausgegangen, dass Quinoa schon seit Jahrhunderten für die Ernährung eingesetzt wird. Interessant sein kann die Information, dass in dem Korn kein Gluten enthalten ist. Da immer mehr Menschen unter einer Glutenunverträglichkeit leiden, ist eine Alternative zu Getreide optimal.

Kurukuma

Gesunde Ernährung: Wie ernährt man sich gesund und ausgewogen?Kurukuma ist vor allem als Gewürz bekannt, dabei steckt noch viel mehr in dem gelben Pulver, das auch als Curcuma bezeichnet wird. Inzwischen konnte festgestellt werden, dass es sich bei dem Gewürz um eine echte Bereicherung für die gesunde Ernährung handelt. Die stark entzündungshemmende Wirkung ist ebenso eine der Eigenschaften, wie die Auswirkung auf die Gehirn-Gesundheit. Zudem soll Kurkuma dabei helfen, den Körper vor Krebs zu schützen und sich positiv auf die Regeneration der Leber auswirken zu können. Es gibt inzwischen sogar einige Studien rund um die Wirkung von Kurkuma.

Gesunde Ernährung mit Ingwer

Gesunde Ernährung: Wie ernährt man sich gesund und ausgewogen?

Ingwer wird schon lange als eines der gesündesten Lebensmittel geführt. Durch seinen aromatischen Duft und die angenehme Schärfe wird er auch gerne als Gewürz eingesetzt. In dem Gemüse finden sich unter anderem Zingiberol und Zingiberen. Für die angenehme Schärfe sorgt Gingerol. Ingwer wird in der asiatischen Medizin bereits länger eingesetzt. Schon über Jahrhunderte hinweg greifen Mediziner zu der Wurzel und setzen sie gegen Übelkeit ein. Die enthaltenen Scharfstoffe haben auf den Körper eine antioxidative Wirkung und können bei Entzündungen hemmend wirken. Allerdings hat Ingwer teilweise auch Nachteile. Durch die Schärfe ist es möglich, dass er Kontraktionen der Gebärmutter auslöst. Gerade bei Schwangeren kann dies zu frühzeitigen Wehen führen. Wer einen empfindlichen Magen-Darm-Bereich oder Probleme mit der Galle hat, der sollte Ingwer nur in sehr kleinen Mengen zu sich nehmen. Immer wieder hat sich außerdem gezeigt, dass Ingwer sich negativ auf die Blutgerinnung auswirken kann. Interessant ist dieser Fakt in erster Linie für Menschen, die durch ihren Arzt Medikamente verschrieben bekommen haben, die eine Veränderung der Blutgerinnung hervorrufen können.

Grantapfel

Gesunde Ernährung: Wie ernährt man sich gesund und ausgewogen?Granatapfel enthält in seinem Saft hochwirksame krebsfeindliche (insbesondere bei Brustkrebs, Prostatakrebs und Leukämie) Polyphenole und in seinen Kernöl weitere hormonwirksame Stoffe, die insbesondere auch bei den Wechseljahresbeschwerden gut helfen. Granatapfel hemmt entzündliche Prozesse, senkt zu hohen Blutdruck und läßt die Cholesterinwerte fallen. Beim Saft sollten wir stets reinen und ungesüssten Granatapfelsaft wählen, am besten fermentierte Granatapfelsaft.

Papaya

Gesunde Ernährung: Wie ernährt man sich gesund und ausgewogen?Eine Papaya im Haus und schon verfügen wir über eine kleine Hausapotheke. Insbesondere die Kerne schützen uns vor bakteriellen Infektionen und vertreiben sogar innere Parasiten.

Darüber hinaus entgiften und reinigen Papayakerne die Leber. Das Fleisch der Papaya-Frucht wirkt übrigens umso stärker, je unreifer sie ist zum Beispiel bei Krebs, Magen-Darm-Beschwerden und Hautproblemen.

Gesunde Ernährung mit Ghee

Gesunde Ernährung: Wie ernährt man sich gesund und ausgewogen?

Bei Ghee handelt es sich um eine Form von Butter, die für den inneren und äußeren Anwendungsbereich zum Einsatz kommt. Bekannt geworden ist Ghee vor allem aus dem Ayurveda-Bereich. Hier wird sie gerne als Butterschmalz bezeichnet und gilt als ein goldenes Elixier. Ghee kommt unter anderem zum Einsatz, um den Körper zu entgiften, die Choleterinwerte zu senken und gegen Arteriosklerose vorzugehen. Aber die Einsatzgebiete sind noch deutlich vielseitiger.

Bärlauch

Gesunde Ernährung: Wie ernährt man sich gesund und ausgewogen?

Der Bärlauch wächst in heimischen Gärten und ist für seine schmalen und grünen Blätter bekannt. Bei einer gesunden Ernährung darf er nicht fehlen. Gerne wird er auch als wilder Knoblauch bezeichnet und kann dem Körper dabei helfen, sich zu entgiften. Wer einen hohen Cholesterinspiegel oder einen zu hohen Blutdruck hat, kann dem mit Bärlauch entgegenwirken. Immer wieder wird darauf verwiesen, dass die Wirkung von Bärlauch noch weiter geht. Bei einer regelmäßigen Einnahme soll er eine Arterienverkalkung vorbeugen oder sogar bekämpfen können. Wer häufig unter einem Pilzbefall leidet, kann diesem mit Bärlauch ebenfalls entgegenwirken. Die Kräuter enthalten Alliin, was als ein natürliches Antibiotikum eingesetzt wird.

Amaranth

Wie ernährt man sich gesund und ausgewogen?

Im Müsli macht Amaranth nicht nur geschmacklich etwas her. Das Pseudogetreide ist reich an Nähr- und Vitalstoffen und kann daher sehr gut in die gesunde Ernährung eingebaut werden.

Dabei hat Amaranth den Vorteil, dass es nicht einmal Gluten enthält. Besonders ist jedoch vor allem der Geschmack. Die kleinen Körper haben ein nussiges Aroma und können vielseitig verarbeitet werden.

Gesunde Ernährung mit Sauerkraut

Gesunde Ernährung: Wie ernährt man sich gesund und ausgewogen?Sauerkraut leifert uns viele probiotischen Kulturen, die sich positiv auf Magen und Darm auswirken, wo sie schädliche Bakterien bekämpfen. Im Darm stärkt Sauerkraut unsere Darmflora und damit zugleich die Regeneration der Darmschleimhaut und unseres Immunsystem. Diese Wirkungen erzielen wir jedoch nur mit rohem Sauerkraut. Sauerkraut im Beutel oder im Glas hat leider keine gesundheitsfördernden Wirkungen.

Koriander

Gesunde Ernährung: Wie ernährt man sich gesund und ausgewogen?

Koriander ist ein grünes Kraut, das vor allem in der asiatischen Küche zum Einsatz kommen. Dabei bringen sowohl die Blätter als auch die Samen einen angenehmen Geschmack in das Essen. Dies ist aber nicht alles. Die hier enthaltenen sekundären Pflanzenstoffe sorgen dafür, dass chronische Entzündungskrankheiten gehemmt werden. Wer inzwischen auf Antibiotika nicht mehr reagiert, der leidet unter antibiotikaresistenten Erkrankungen. Auch hier können die Inhaltsstoffe von Koriander Abhilfe verschaffen. Sie unterstützen die Ausleitung von Giftstoffen aus dem Körper.

Buchweizen

Wie ernährt man sich gesund und ausgewogen?In der gesunden Küche kommt immer häufiger gekeimter Buchweizen zum Einsatz. Er lässt sich sehr gut verarbeiten und ist reich an Vitalstoffen sowie Mineralien und Proteinen.

Die Keimlinge können in einem Salat verarbeitet oder auch über das Müsli gegeben werden. Durch die Wirkstoffe hilft Buchweizen im Kampf gegen einen zu hohen Blutdruck sowie Diabetes oder Krampfadern.

Gesunde Ernährung mit Knoblauch

Gesunde Ernährung: Wie ernährt man sich gesund und ausgewogen?Ein Klassiker der gesunden Küche ist der Knoblauch. Dabei wird er als Gewürz eingesetzt, ist aber auch für seine medizinischen Wirkungsweisen bekannt. So heißt es, dass Knoblauch das Herz stärken und die Gefäße sowie das Blut gesund halten kann. Zusätzlich dazu gibt es auch noch die positiven Nebenwirkungen auf den Darm. Dieser wird durch den regelmäßigen Konsum desinfiziert. Selbst im Einsatz gegen Krebs und Diabetes wird Knoblauch immer wieder genutzt. Inzwischen gibt es zahlreiche wissenschaftliche Studien, die sich mit der Wirkung beschäftigt und diese auch bestätigt haben.

Fenchel

Wie ernährt man sich gesund und ausgewogen?

Fenchel wird nach wie vor gerne in Form von Tee eingesetzt. Tatsächlich kann es sich lohnen, für eine gesunde Ernährung häufiger zu einer Fenchelknolle zu greifen. Diese kann bis zu 400 g wiegen und ist besonders reich an ätherischen Ölen. Sie haben durchaus eine wichtige Wirkung auf das besondere Aroma der Knolle. Ebenso wichtig sind aber auch die Heileigenschaften, die sich in der Knolle verbergen. So kann sie Entzündungen hemmen und den Marken sowie die Verdauung unterstützen. Fenchel ist gut für Nieren und Leber und kann die Durchblutung fördern. Besonders wirkungsvoll ist die Knolle, wenn sie roh verarbeitet wird. Hier gehen auch die Vitalstoffe nicht verloren. Wer regelmäßig rohen Fenchel in seinen Essensplan einbaut, der erhält eine hohe Menge an Eisen und Kalium sowie Kalzium und die Vitamine C und E.

Zimt

Wie ernährt man sich gesund und ausgewogen?

Zimt gilt als besonders aromatisches Gewürz, wird aber auch sehr gerne als ein Naturheilmittel eingesetzt. Es ist in der Lage, die Blutzuckerwerte und den Cholesterinspiegel zu senken. Wer mit der gesunden Ernährung an Gewicht verlieren möchte, der kann Zimt für einen besseren Stoffwechsel einsetzen. Die enthaltenen sekundären Pflanzenstoffe werden gerne verwendet, um Krebs vorzubeugen. Sehr schön sind die vielseitigen Einsatzmöglichkeiten für das Gewürz.

Kresse

Wie ernährt man sich gesund und ausgewogen?

Kinder säen Kresse besonders gerne aus, weil sie so schnell wächst. Allerdings ist es durchaus empfehlenswert, die Gartenkresse auch mit in die gesunde Ernährung aufzunehmen. Häufig wird Kresse vor allem zur Dekoration genutzt, kann aber auch ihre heilenden Kräfte entfalten, wenn sie richtig eingesetzt wird. Die Samen und die Pflanze selbst werden beispielsweise bei Magen-Darm-Problemen, Nierensteinen oder auch bei Menstruationsbeschwerden eingesetzt. Ein weiterer Vorteil: Kresse ist sehr günstig und pflegeleicht.

Gesunde Ernährung

Für eine gesunde Ernährung sollten wir darauf achten, dass wir jeden Tag ausreichend Eiweiss, Fett und Kohlenhydrate aufnehmen. Und wir sollten für eine gesunde Ernährung verschiedene Enzyme, Mineralien, Öle und Vitamine zu uns nehmen. Das ist wichtig, damit unser Körper und Immunsystem optimal arbeiten kann.

Ist unser Essverhalten vernünftig? Drei bis sechs Mahlzeiten pro Tag sind empfehlenswert. Damit unser Blutzucker auf einem konstanten Niveau bleibt. Mahlzeiten ganz weg lassen, belastet unseren Körper nur. Frisches Obst und frisches Gemüse sind wichtige Bestandteile einer gesunden Ernährung, die wir jeden Tag essen sollten. Sie sind voller Antioxidantien, Mineralien, Vitamine, Wasser und auch Ballaststoffen, wodurch wir länger verdauen und satt bleiben.

2 Liter Wasser pro Tag zu trinken, verlängert unser Sättigungsgefühl, transportiert Abfallstoffe ab und regt den Stoffwechsel an.

Im folgenden die wichtigsten Mittel der Nahrungsergänzung, die häufig zur Unterstützung der Gesundheit genutzt werden. Sprechen Sie jedoch stets mit Ihrem Arzt, bevor Sie Nahrungsergänzungsmittel einnehmen. Dies gilt insbesondere, wenn Sie Medikamente einnehmen, an einer Krankheit leiden oder sich einer Operation unterziehen.

Vitamin D / Vitamin D3

Eine essentielle Funktion von Vitamin D ist die Unterstützung und Steuerung der Calciumaufnahme durch Lebensmittel und die Synthese einiger wichtiger Proteine. Mit Vitamin D3 können wir so den Schutz der Gesundheit von Gehirn und Organen fördern, nachweisleich unser Immunsystem kräftigen und Muskeln, Knochen und Zähne stärken. Zur Verwertung des Calciums als auch zur Aktivierung der gebildeten Proteine benötigen wir zwingend ausreichend Vitamin D3 und auch Vitamin K2. Daher sind Präparate empfehlenswert, die in Tabletten- oder auch Tropfenform Vitamin D3 in Kombination mit hochwertigen Vitamin K2 (genauer MK7, das über 72 Stunden im Kreislauf verfügbar bleibt) anbieten.

Vitamin B12

Vitamin B12 ist in Fisch und Leber sowie in einigen anderen Nahrungsmitteln enthalten. Viele Menschen haben jedoch einen Vitamin B12-Mangel, besonders in der Altersgruppe der Über-40-Jährigen. Mit dem Vitamin B12 von Nu U erhalten Sie eine tägliche Versorgung von 1000 mcg in einer praktischen bioverfügbaren Form, die vom Körper schnell aufgenommen wird. Durch seine unterstützenden Funktionen bei Immunsystem, Psyche und Nerven beugt Vitamin B12 vor Müdigkeit und Erschöpfung vor. Ein ausreichender Vitamin B12-Status ist besonders für Vegetarier und Veganer von großer Bedeutung, da pflanzliche Lebensmittel kaum Vitamin B12 enthalten. Schon ein geringer Verzehr von einer Tablette Jarrow Methyl B-12 1000 alle 2 oder 3 Tage ist ausreichend, um die von der Vegan Society empfohlene wöchentlichen Zufuhr abzudecken.

Magnesium

Magnesium ist ein lebensnotwendiger Mineralstoff, der für viele Körperfunktionen benötigt wird. Durch einseitige Ernährungsgewohnheiten, veränderte Anbau- und Düngungsmethoden und Lebensmittelverarbeitung (z.B. weißes Mehl, rieselfähig gemachtes Speisesalz) ist eine ausreichende Versorgung mit Magnesium heute nicht immer gewährleistet.  Ein erhöhter Magnesiumbedarf, z.B. in der Schwangerschaft und Stillzeit, sowie Verluste über den Darm oder Urin (z.B. durch die Einnahme von Medikamenten oder bei Stress) können ebenfalls zu einem Magnesiummangel führen. Mangelzustände können sich durch verschiedene Beschwerden äußern, wie z.B. Waden- und Zehenkrämpfe, Verspannungen im Nacken-, Schulter- und Rückenbereich, Lidzucken, Nervosität, innere Unruhe, Kopf- und Herzschmerzen oder vorzeitige Wehen in der Schwangerschaft.

Zink

Zink wirkt auf viele unserer Stoffwechselprozesse ein. Eine ausgewogene und abwechslungsreiche Ernährung versorgt uns ausreichend mit Zink. In besonderen Situationen jedoch, durch die ein Zinkmangel entsteht, kann es sinnvoll sein, die Nahrung durch zinkhaltige Stoffe wie Zink Bisglycinat zu ergänzen. Zink trägt bei zur Erhaltung der Haare, Haut und Nägel. Es hilft den Kohlenhydrat-Stoffwechsel, den Fettsäurestoffwechsel und das Immunsystem zu regulieren. Zink unterstützt zudem unsere Lern- und Merkfähigkeit, baut oxidativen Stress unserer Zellen ab und erhält den Testosteronspiegel auf normalen Niveau.

Manuka Honig

Manuka-Honig wird aus dem Blütennektar der Südseemyrte (Manuka) gewonnen und wird traditionell als Naturheilmittel verwendet. Die antibakterielle Wirkung von Manuka Honig konnte in verschiedenen Studien nachgewiesen werden. Die Südseemyrte ist eine Verwandte des australischen Teebaums und ist in bergigen Regionen Neuseelands und Südost-Australiens zu finden. Die Maori, die Ureinwohner Neuseelands, nutzen traditionell Manuka bzw. Auszüge daraus sowie den Honig zur Desinfektion und Unterstützung der Heilung von Wunden und Entzündungen, aber auch bei Erkältungen, Blasenentzündungen und anderen Infektionen.

Manuka-Honig enthält neben Zucker in wechselnden Mengen insbesondere das antibakteriell wirksame Zuckerabbauprodukt Methylglyoxal (MGO). Methylglyoxal entsteht in der Honigwabe durch Dehydratation des im Nektar der Blüten des Manukastrauchs enthaltenen Stoffes Dihydroxyaceton. In Arbeiten des Instituts für Lebensmittelchemie der Technischen Universität Dresden konnte die Konzentration des Stoffwechselproduktes Methylglyoxal in bestimmten Manuka-Honigen aus Neuseeland gemessen und dessen antibakterieller Einfluss quantitativ in-vitro nachgewiesen werden. Besondere antibakterielle Eigenschaften wurden gegen die Erreger Staphylococcus aureus und Escherichia coli festgestellt. Der mittels einer HPLC-Methode ermittelte Methylglyoxal-Gehalt war in Manuka-Honig bis zu 100fach höher als in konventionellen Honigsorten.

Cranberries

Cranberries können für das allgemeine Wohlbefinden eine wertvolle Unterstützung darstellen, denn Cranberries enthalten viele sekundäre Pflanzenstoffe wie Flavonoide, Polyphenole und vor allem die Proanthocyane. Die Cranberry  stand in den vergangenen zwei Jahrzehnten im Fokus vieler wissenschaftlicher Studien. Vor allem die sekundären Pflanzenstoffe, schwerpunktmäßig die in Cranberries enhaltenen Tannin-Verbindungen in Zusammenhang mit den Proanthocyanen waren Thema der Untersuchungen. Hierbei handelt es sich um kondensierte Gerbstoffe, in denen unter anderem die Proanthocyane enthalten sind, die vorwiegend in der Cranberry in erheblichem Maße festgestellt wurden. Cranberries wirken antibakteriell. Einige klinische Studien zeigen, dass Kranbeeren und ihr Saft zum beispiel wirksam zur Vorbeugung gegen Harnwegsinfektionen u. a. mit Escherichia coli sind. Eine Studie, bei der Kosten und Effektivität von verschiedenen Kranbeerenprodukten untersucht wurden, ergab, dass die Anzahl der Harnwegsinfekte mit Saft oder Trockenextrakt signifikant gesenkt werden konnte.

OPC Traubenkernextrakt

OPC gehört zur Gruppe der Bioflavonoide, den sogenannten sekundären Pflanzenstoffen. Eine kondensierte Form dieser Flavonole ist im Kern der roten Trauben zu finden. Traubenkernextrakt wird aus Weintrauben gewonnen, wobei die Extraktion der Weintraubenkerne schonend bei Niedrigtemperatur stattfindet. Der gewonnene Extrakt ist dann als Kapseln erhältlich. OPC  Traubenkernextrakt hilft vor allem bei Hautproblemen, Allergien, Problemen mit der Durchblutung, PMS und chronischen Entzündungen. OPC  stärkt das Immunsystem den Hormonhaushalt.

Chlorella

Chlorella ist eine Süsswasseralge. Die Zellwand der Chlorella-Alge wird während des Herstellungsprozesses schonend aufgebrochen. Nur so können die wertvollen Nähr- und Vitalstoffe vom Körper optimal aufgenommen werden.  Die tiefgrüne Farbe hat die Chlorella ihrem hohen Chlorophyllgehalt zu verdanken. Chlorella – auch Spirulina Alge genannt – wurde bereits von den Azteken verspeist. Einigen Völker verwenden sie noch heute. In den letzten 20 Jahren setzen bereits Millionen von Menschen in der ganzen Welt Spirulina Algen als Nahrungsergänzung ein. Spirulina Algen enthalten viele Nährstoffe wie verschiedene Aminosäuren, ss-Carotin, Vitamin B12, Eisen , Spurenelementen und die essentielle Fettsäure Gammalinolensäure.

 


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