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Diabetes und Bräunung

Gesundheitstipps

ddp, Beitrag vom 28. Januar 2020

Wenn sie sich wegen Lupus oder Diabetes in Behandlung befinden oder anfällig für Fieberbläschen sind, sollten sie sich bewusst sein, dass diese Bedingungen durch die Einwirkung von ultravioletter Strahlung von Bräunungsgeräten, Sonnenlampen oder natürlichem Sonnenlicht verschlimmert werden können.

Darüber hinaus kann Ihre Haut empfindlicher auf künstliches Licht oder Sonnenlicht reagieren, wenn sie bestimmte Medikamente, z. B. Antihistaminika, Beruhigungsmittel oder Antibabypillen, einnehmen. Ihr Sonnenstudio kann eine Datei mit Informationen über Ihre medizinische Vorgeschichte, Medikamente und Behandlungen führen. Stellen sie sicher, dass sie sie bei Bedarf aktualisieren.

Sich selbst schützen

Begrenzen sie Ihre Exposition, um einen Sonnenbrand zu vermeiden. Wenn sie sich mit einem Gerät bräunen, fragen Sie, ob der Hersteller oder das Salonpersonal für ihren Hauttyp Expositionsgrenzwerte empfiehlt. Stellen sie einen Timer am Bräunungsgerät ein, der das Licht automatisch abschaltet oder irgendwie signalisiert, dass sie Ihre Bestrahlungszeit erreicht haben. Denken sie daran, dass die Expositionszeit das Brennen beeinflusst und dass ihr Alter zum Zeitpunkt der Exposition im Verhältnis zum Brennen wichtig ist.

Ihre Bräunungslotion kennen

Einige Sonnenschutzmittel enthalten keinen Sonnenschutz. Schon wenige schlimme Sonnenbrände erhöhen das Risiko von Hautkrebs, und Hautschäden bauen sich über Jahre auf, selbst wenn keine Verbrennungen auftreten. Deshalb wird ein Sonnenschutz empfohlen, der UVA- und UVB-Strahlen blockiert. Die FDA hat Bedenken gegen Sonnenschutzmittel ohne Sonnenschutz geäußert und ermutigt die Verbraucher, die Etiketten auf den Schutz vor Lichtschutzfaktoren zu überprüfen.

Sonnenschutzmittel werden von der FDA als OTC-Medikament reguliert. Achten sie auf Produkte mit einem Sonnenschutzfaktor (SPF) von 15 oder mehr. Je höher die Zahl, desto besser der Schutz. Sonnenschutz sollte 30 Minuten vor dem Sonnenbad großzügig auf die Haut aufgetragen werden, danach alle zwei Stunden.
Sonnenstudios

Es stimmt, dass die meisten Sonnenlampen hauptsächlich UVA-Strahlung aussenden und dass diese so genannten „Bräunungsstrahlen“ weniger wahrscheinlich einen Sonnenbrand verursachen als die UVB-Strahlung des Sonnenlichts. Aber entgegen den Behauptungen einiger Sonnenstudios macht sie das nicht sicher. UVA-Strahlen stehen im Verdacht, mit dem bösartigen Melanom in Verbindung zu stehen, und wie die UVB-Strahlen können sie auch mit einer Schädigung des Immunsystems in Verbindung gebracht werden.

Dieser Beitrag beschäftigt sich mit einem medizinischen Thema, einem Gesundheitsthema oder einem oder mehreren Krankheitsbildern. Dieser Artikel dient nicht der Selbst-Diagnose und ersetzt auch keine Diagnose durch einen Arzt oder Facharzt. Bitte lesen und beachten Sie hier auch den Hinweis zu Gesundheitsthemen!

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