Wie gefährlich ist Candida auris? – Symptome, Ansteckung und Behandlung

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Medizin Doc Redaktion, aktualisiert am 25. Mai 2023, Lesezeit: 12 Minuten

Bei etwa 70 Prozent der Bevölkerung sind auf der Haut Pilze vorhanden, ohne dass sie irgendwelche Schäden verursachen oder einen bestimmten Nutzwert haben. Einige Pilzinfektionen, wie Fußpilz, sind harmlos.

Andere, wie Candida albicans oder Candida auris, können tödlich sein – vor allem für Menschen mit geschwächtem Immunsystem.

  • Was man über den multiresistenten Hefe-Pilz Candida auris und eine Pilzinfektion mit C. auris wissen sollte:

Was ist Candida auris?

Candida ist ein Hefepilz mit etwa 200 verschiedenen Arten, von denen nicht alle gesundheitliche Komplikationen verursachen.

  • Der multiresistente Erreger Candida auris (C. auris) wurde erstmals in Japan diagnostiziert. Mittlerweile wurde er weltweit nachgewiesen.

Bei C. auris handelt es sich um einen gefährlichen Pilzerreger, der sich unter anderem in Krankenhäusern ausbreiten und so genannte invasive Pilzinfektionen (Eindringen von Mikroorganismen in Gewebe im Rahmen einer Infektion) verursachen kann.

Gelangt der Hefepilz in den menschlichen Körper, können schwere Erkrankungen auftreten, bei denen beispielsweise Organe, die Knochen, die Augen oder das zentrale Nervensystem angegriffen werden. C. auris kann auch in die Blutbahn der befallenen Personen gelangen und dort eine Blutvergiftung (Sepsis) auslösen. Bei einer Infektion mit Candida auris verlaufen etwa 30 Prozent der Infektionen tödlich.

Das Problem: Candida auris reagiert häufig nicht auf die üblichen Antimykotika (einer Wirkstoffgruppe, die zur Therapie von Pilzinfektionen eingesetzt wird), was die Behandlung von Infektionen erschwert. Außerdem ist dieser Hefepilz mit den üblichen Labormethoden schwer zu identifizieren.

Symptome einer Candida Auris-Infektion

Die Symptome einer Candida Auris-Infektion können je nach betroffener Körperregion oder Art der Infektion unterschiedlich sein, in der Regel handelt es sich jedoch um Fieber und Schüttelfrost, die nicht auf Antibiotika ansprechen, sowie um Eiter an einer Wundstelle (Wundinfektion).

  • Eine Wundinfektion ist gekennzeichnet durch das Eindringen von Bakterien in das Gewebe einer heilenden Wunde und führt zu Entzündung, Rötung um die Wunde herum, Ausfluss von gelblichem oder orangefarbenem Eiter aus der Wunde, erhöhter Empfindlichkeit um die Wunde herum, verzögerter Wundheilung und Fieber.
  • Die wahrscheinlich gefährlichste Folge der Ansteckung mit Candida auris ist eine Blutvergiftung (Sepsis, Blutinfektion). Dieser potenziell tödliche Zustand ist durch Fieber, Schüttelfrost, Schmerzen und ein allgemeines Gefühl der Müdigkeit und des Unwohlseins gekennzeichnet.

Die Krankheit tritt am häufigsten in Krankenhäusern und bei Menschen auf, die bereits an anderen Krankheiten leiden, so dass die Anzeichen und Symptome einer C. Auris-Infektion nicht immer erkannt werden.

Behandlung von C. auris

Was hilft gegen Candida auris? Die meisten dieser Pilzinfektionen können mit einer Art Antimykotikum (Antipilzmittel), den so genannten Echinocandinen, behandelt werden.

Es gibt jedoch Pilzstämme, die gegen alle drei Hauptklassen von Medikamenten resistent sind, so dass höhere Dosen mehrerer Medikamente erforderlich sind. In solchen Fällen ist es ratsam, einen Experten für Pilzinfektionen zu konsultieren.

Wer ist durch Candida auris besonders gefährdet?

Der multiresistente Pilzerreger Candida auris befällt vor allem Menschen, die bereits an einer schweren Erkrankung leiden oder deren Immunsystem geschwächt ist.

Bei Menschen mit geschwächtem Immunsystem kann C. auris zu tödlichen Blutinfektionen führen. Dazu gehören zum Beispiel Empfänger von Organtransplantaten, Menschen mit Krebs, HIV/AIDS oder anderen Formen der Immunsuppression.

Für gesunde Menschen ist dieser Pilz kein Grund zur Besorgnis und stellt in der Regel kein großes Gesundheitsrisiko dar. Candida auris (C. auris) verursacht bei ansonsten gesunden Menschen keine Infektionen.

Verbreitung des Pilzerregers

Der Pilzerreger Candida auris (C. auris) kann an der Unterseite von Schuhen haften, sich auf Oberflächen in Krankenhauszimmern festsetzen, auf Fußböden wachsen und sich auf der Haut von Patienten, auf Telefonen und Essenstabletts ansiedeln, so die Gesundheitsbehörden.

  • Darüber hinaus ist C. auris geruchlos und unsichtbar.

Ansteckungsgefahr mit C. auris

Wie steckt man sich mit Candida Auris an, wo kann man sich mit Candida auris anstecken beziehungsweise infizieren?

Obwohl C. auris für gesunde Menschen keine unmittelbare Gefahr darstellt, besteht laut Dr. Theresa O’Meara von der University of Michigan das Problem darin, dass der Hefepilz von einer Person, die ihn am Körper trägt, auf eine gesundheitlich geschwächte Person übertragen werden kann.

Neben der Übertragung/Ansteckung von Candida auris von Mensch zu Mensch kann der Erreger auch über kontaminierte Oberflächen übertragen werden. Die Ansteckung erfolgt höchstwahrscheinlich über eine Schmierinfektion – nicht über Aerosole wie etwas das Tuberkulose, Aspergillose und Coronavirus.

  • Der Pilz lässt sich nur sehr schwer von der Haut entfernen und ist schwer zu dekontaminieren.

Virulenz des Pilzerregers

Die Virulenz (die Fähigkeit eines Erregers, eine Krankheit hervorzurufen) eines Krankheitserregers hängt von seiner Wechselwirkung mit seinem Wirt (Träger) ab.

Das könnte erklären, warum Infektionen mit C. auris für den Durchschnittsmenschen in der Regel nicht lebensbedrohlich sind.
Personen mit geschwächtem Immunsystem wie Diabetiker, Nierenkranke oder Organtransplantierte sind jedoch anfälliger für eine schwere Infektion.

Präventionsmaßnahmen – Vorbeugende Maßnahmen

Infektionsschutz-Maßnahmen: Für C. auris gelten die gleichen Vorsichtsmaßnahmen, die von Ärzten empfohlen werden, um die Ausbreitung einer Infektion zu verhindern.

Die grundlegende Komponente der Infektionsprävention ist die persönliche Handhygiene (Handdesinfektion). Die empfohlenen Handreinigungsmittel auf Alkoholbasis (alkoholische Händedesinfektionsmittel, ABHS) sind laut den Centers for Disease Control and Prevention die bevorzugte Methode der Händehygiene bei C. auris, ebenso wie Handreinigungsmittel mit Chlorhexidin, wenn die Hände nicht sichtbar verschmutzt sind. Erkennbar verschmutzte Hände sollten mit Wasser und Seife gewaschen werden.

  • Um eine Ansteckung beziehungsweise Infektion zu vermeiden, ist neben einer gründlichen Reinigung (Desinfektion) der Hände – insbesondere in Krankenhäusern und Pflegeheimen – auch eine sorgfältige Reinigung der Oberflächen erforderlich.
  • Das Tragen von Handschuhen ersetzt die Händehygiene nicht.

Was tötet Candida auris ab?

Desinfektion/Flächendesinfektion gegen C. auris

Candida auris ist sehr widerstandsfähig und kann mehrere Tage auf Oberflächen überleben. Für eine wirksame Desinfektion ist je nach Risikobewertung ein levurozides Wirkungsspektrum erforderlich.

Für eine effektive Oberflächenhygiene gegen C. auris wird eine routinemäßige und nach erfolgter Risikobewertung eine abschließende Desinfektion empfohlen.

  • Levurozid bedeutet, dass ein Desinfektionsmittel gegen Hefepilze (Sprosspilze) wie zum Beispiel Candida wirksam ist.
  • Fungizid bedeutet, dass ein Desinfektionsmittel auch wirksam gegen Schimmelpilze ist.

Ein levurozides Händedesinfektionsmittel ist ein fungizides (pilzabtötendes) Mittel, das auch Hefepilze abtötet. Diese sind in der Regel harmlos, können aber bei Personen mit geschwächtem Immunsystem zu Infektionen im Intimbereich oder in Hautfalten führen.

Ist das Händedesinfektionsmittel nur fungizid wirksam, so wirkt es zum Teil nur gegen vorhandene Pilzkulturen. Gegen Hefepilze und Sporen ist das Wirkungsspektrum nicht ausreichend.

  • Wichtig: Grundsätzlich ist zu beachten, dass hinsichtlich der unterschiedlichen Erregergruppen (Bakterien, Viren, Pilze) und deren Untergruppen (Hefen, behüllte und unbehüllte Viren) gelten jeweils unterschiedliche Wirkungsspektren. Demgemäß können bestimmte Formulierungen (Desinfektionsmittel) als bakterizid (Bakterien abtötend), levurozid (Hefen abtötend), sporizid (Sporen abtötend), begrenzt viruzid (gegen behüllte Viren wirksam) oder viruzid (gegen behüllte und unbehüllte Viren wirksam) bezeichnet werden.
  • Weiterführende Informationen des Robert Koch-Institut (RKI) dazu unter: Händehygiene in Einrichtungen des Gesundheitswesens – „Anforderungen an die Hygiene bei der Reinigung und Desinfektion von Flächen“

Wie verbreiten sich Krankheitserreger?

Krankheitserreger werden weltweit durch Reisen von Menschen, den Transport infizierter Tiere und kontaminierte landwirtschaftliche Produkte verbreitet.

Dieser Prozess wird durch biologische Mechanismen in den Organismen selbst verstärkt. So hat Candida auris (C. auris) eine Art biologische Mechanismus entwickelt, die es dem Erreger ermöglicht, eindringende antimykotische Medikamente zu verdrängen.

Bakterien wiederum verfügen über mehrere Resistenzmechanismen, werden aber auch durch den Reiseverkehr von Menschen und den Transport infizierter Tiere weltweit verbreitet.

Ausbreitung von Candida auris und Klimaerwärmung

Die globale Erwärmung könnte eine entscheidende Rolle bei der Ausbreitung von Candida auris gespielt haben.

  • Zu diesem Schluss kommt eine Studie, die in der Fachzeitschrift mBio, einem Journal der American Society for Microbiology, veröffentlicht wurde.

Der Erreger C. auris ist demnach möglicherweise das erste Beispiel für eine neue Pilzerkrankung, die durch den Klimawandel hervorgerufen wird.

Im Vergleich zu anderen, eng verwandten Pilzen gehen die Autoren der Studie davon aus, dass sich einige dieser Organismen, darunter auch Candida auris (C. auris), mit der Klimaerwärmung an die höheren Temperaturen angepasst haben und im Zuge dieser Anpassung die schützenden Temperaturen des Menschen durchbrechen.

Laut Dr. Arturo Casadevall, Inhaber des Lehrstuhls für Molekulare Mikrobiologie und Immunologie an der Johns Hopkins Bloomberg School of Public Health in Baltimore, Maryland, könnte die globale Erwärmung zu neuen, bisher unbekannten Pilzkrankheiten führen.

Es wurde festgestellt, dass sich C. auris unabhängig voneinander auf drei Kontinenten gleichzeitig entwickelt hat, wobei sich jede Gruppe genetisch unterscheidet.

Das Ungewöhnliche an Candida auris ist, dass er auf drei Kontinenten gleichzeitig aufgetreten ist und dass die verschiedenen Isolate aus Indien, Südafrika und Südamerika nicht miteinander verwandt sind.

  • Es ist also etwas passiert, das es diesem Organismus ermöglicht hat, sich auszubreiten und Krankheiten zu verursachen.

Dass Pilzinfektionen beim Menschen so selten sind, liegt nach Ansicht der Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler daran, dass die meisten Pilze in der Umwelt nicht bei den Temperaturen wachsen können, die im menschlichen Körper vorherrschen.

Die Widerstandsfähigkeit (Resistenz) von Säugetieren gegenüber invasiven Pilzkrankheiten beruht auf einer Kombination von hohen Umgebungstemperaturen, die eine thermische Restriktionszone schaffen, und hochentwickelten Abwehrmechanismen des Wirts in Form von adaptiver und angeborener Immunität.

In dieser Studie verglichen die Forschenden die thermische Empfindlichkeit von C. auris mit einigen seiner nahen Verwandten.

Es zeigte sich, dass Candida auris (C. auris) bei höheren Temperaturen wachsen kann als die meisten seiner nahen Verwandten, während die meisten Verwandten keine Toleranz gegenüber Säugetier-Temperaturen zeigten.

  • Die Anpassung an höhere Temperaturen ist nach Ansicht der Wissenschaftler einer der Gründe für die Entstehung von C. auris.

Nach Ansicht von Dr. Arturo Casadevall von der Johns Hopkins Bloomberg School of Public Health deutet die Studie darauf hin, dass dies der Beginn der Anpassung von Pilzen an höhere Temperaturen ist und dass im Laufe des Jahrhunderts immer mehr Probleme auftreten werden.

Die globale Erwärmung wird zur Selektion von hitzetoleranteren Pilzstämmen führen, die in der Lage sein werden, die thermische Restriktionszone der Säugetiere zu durchbrechen, so der Forscher.

Forscher beobachten Zunahme von C. auris-Infektionen

Da C. auris im Gegensatz zu anderen Candida-Arten durch direkten und indirekten Kontakt leicht von Patient zu Patient übertragen werden kann, kommt es immer wieder zu schwer kontrollierbaren Ausbrüchen in Krankenhäusern.

Solche Ausbrüche wurden inzwischen weltweit beobachtet, unter anderem in England, Spanien und Italien. In den Vereinigten Staaten wurde ein starker Anstieg von C. auris-Infektionen und eine weitere Resistenzentwicklung gegenüber Wirkstoffen festgestellt.

Eine Analyse des Europäischen Zentrums für die Prävention und die Kontrolle von Krankheiten zeigt ebenfalls einen deutlichen Anstieg der Fallzahlen in Europa.

Die amerikanische Gesundheitsbehörde Centers for Disease Control stuft C. auris daher als „Emerging Threat“ ein – die höchste Prioritätsstufe unter den multiresistenten Erregern.

Steigende Infektions-Fallzahlen in Deutschland

In Deutschland wurden seit 2015 nur vereinzelt Fälle von Candida auris (C. auris) nachgewiesen. Eine Analyse im Deutschen Ärzteblatt zeigt jedoch, dass die Zahl der Erkrankungsfälle in den letzten Jahren auch in Deutschland zugenommen hat.

Grundlage der Studie ist ein Vergleich von C. auris-Daten aus dem Nationalen Referenzzentrum für invasive Pilzinfektionen (NRZMyk) und dem Antibiotika-Resistenz-Surveillance-Netzwerk des Robert Koch-Instituts.

  • In beiden Datenbanken wurden bis Ende 2022 insgesamt 43 Fälle von Candida auris (C. auris) erfasst.

Dabei wurde in 19 Fällen eine Besiedlung (Kolonisation) und in 16 Fällen eine behandlungsbedürftige Infektion festgestellt. In knapp 42 Prozent der Fälle war kurz vor dem Nachweis der Infektion ein Auslandsaufenthalt dokumentiert.

Resistenzen von Candida auris gegenüber gängigen Arzneimitteln

80 Prozent der im Nationalen Referenzzentrum für invasive Pilzinfektionen (NRZMyk) vorhandenen Pilzstämme wiesen eine hohe Resistenz (Widerstandsfähigkeit) gegen ein häufig eingesetztes Antimykotikum auf. 

  • Ein Antimykotikum (Antipilzmittel) ist eine anti-mikrobielle (gegen Mikroorganismen wirkende) Arzneistoffverbindung, die gegen Krankheiten wirkt, die durch Pilzinfektionen (Mykosen) verursacht werden.

Zusammenfassend kommen die Autorinnen und Autoren der Studie zu dem Schluss, dass die absolute Zahl der C. auris-Infektionen in Deutschland nach wie vor gering ist.

Der deutliche Anstieg der Infektionszahlen in den letzten zwei Jahren und die Entdeckung der ersten Übertragungsfälle in Deutschland sollten jedoch als Warnsignal gewertet werden, so die Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler.

Verantwortlich für die Forschungsarbeiten waren Dr. Alexander Aldejohann vom Institut für Hygiene und Mikrobiologie der Julius-Maximilians-Universität Würzburg (JMU) sowie Forscherinnen und Forscher des Nationalen Referenzzentrums für invasive Pilzinfektionen (NRZMyk) und des Robert Koch-Instituts. Prof. Oliver Kurzai, Direktor des Instituts für Hygiene und Mikrobiologie und Leiter des Nationalen Referenzzentrums für invasive Pilzinfektionen (NRZMyk), war ebenfalls beteiligt.

Quellen

  • Ochsner Health
  • University of Michigan
  • American Society for Microbiology
  • Julius-Maximilians-Universität Würzburg
  • Centers for Disease Control and Prevention (CDC)
  • Nationale Referenzzentrum für Invasive Pilzinfektionen (NRZMyk)
  • Johns Hopkins Bloomberg School of Public Health
  • Alexander M. Aldejohann et al, Rise in Candida auris cases and first nosocomial transmissions in Germany, Deutsches Ärzteblatt international (2023). DOI: 10.3238/arztebl.m2023.0047

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 Dieser Beitrag wurde auf der Grundlage wissenschaftlicher Fachliteratur und fundierter empirischer Studien und Quellen erstellt und in einem mehrstufigen Prozess überprüft.

Wichtiger Hinweis: Der Beitrag beschäftigt sich mit einem medizinischen Thema, einem Gesundheitsthema oder einem oder mehreren Krankheitsbildern. Dieser Artikel dient nicht der Selbst-Diagnose und ersetzt auch keine Diagnose durch einen Arzt oder Facharzt. Bitte lesen und beachten Sie hier auch den Hinweis zu Gesundheitsthemen!

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