Verschwörungstheorien und Co: Wie radikale Ansichten in den sozialen Medien belohnt werden

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M.A. Dirk de Pol, aktualisiert am 9. Mai 2024, Lesezeit: 12 Minuten

Im heutigen digitalen Zeitalter sind die Plattformen der sozialen Medien zu mächtigen Instrumenten für die Kommunikation, den Informationsaustausch und die Beeinflussung der öffentlichen Meinung geworden. Sie haben die Art und Weise revolutioniert, wie wir mit anderen in Kontakt treten und Inhalte konsumieren. Jüngste Untersuchungen haben jedoch ein besorgniserregendes Phänomen ans Licht gebracht: Radikale Ansichten und Ideen werden in den sozialen Medien belohnt und erhalten mehr Aufmerksamkeit und Engagement. Eine in Scientific Reports veröffentlichte Studie hat diesen Zusammenhang zwischen Extremismus und Aufmerksamkeit auf Social-Media-Plattformen untersucht.

Der Einfluss der sozialen Medien auf die öffentliche Meinung

Die Auswirkungen der sozialen Medien auf die öffentliche Meinung und die soziale Dynamik sind Gegenstand umfangreicher Forschungsarbeiten. Frühere Studien konzentrierten sich in erster Linie auf extreme Ideologien in den Bereichen Politik oder Religion und untersuchten, wie sich diese Überzeugungen über Netzwerke verbreiten und das Verhalten beeinflussen. Die hier besprochene Studie erweitert jedoch den Umfang auf weniger offenkundig kontroverse Themen, wie z. B. Vorlieben in Bezug auf Lebensmittel oder Lebensstil. Sie deutet darauf hin, dass selbst diese scheinbar harmlosen Themen die Meinungen polarisieren und online große Aufmerksamkeit erregen können.

Die Motivation hinter dieser Untersuchung war es, zu verstehen, wie gesellschaftliche Normen durch die digitalen Unterhaltungen, die unseren Alltag durchdringen, beeinflusst werden. Durch die Konzentration auf Exzentrizität, die als signifikante Abweichung vom Mainstream definiert wird, wollten die Forscher herausfinden, wie soziale Medien den öffentlichen Diskurs beeinflussen.

Analyse des Verhältnisses zwischen Exzentrizität und Popularität

Um zu untersuchen, wie Exzentrizität mit der Popularität in sozialen Medien korreliert, nutzten die Forscher Daten aus zwei verschiedenen Quellen: kontrollierte Online-Experimente und reale Interaktionen in sozialen Medien.

Der erste Teil der Datenerhebung umfasste Online-Experimente an einer mittelgroßen US-amerikanischen Universität. Die Teilnehmer, die aus verschiedenen akademischen Fachrichtungen rekrutiert wurden, nahmen an Aufgaben teil, die Aktivitäten in sozialen Medien auf einer Plattform simulierten, die Twitter ähnelte. Diese Aufgaben unterschieden sich hinsichtlich der geforderten Zusammenarbeit und zielten darauf ab, die kreative Ideenfindung und den Austausch in einer kontrollierten Umgebung zu fördern. Die Teilnehmer waren in Netzwerken organisiert, die die soziale Struktur typischer Social-Media-Plattformen widerspiegelten. Jede gepostete Idee konnte geliked und kommentiert werden, was die Dynamik der sozialen Medien nachahmte. Auf diese Weise konnten die Forscher beobachten, wie sich Ideen innerhalb einer begrenzten und bekannten Gruppe von Personen verbreiten und Feedback erhalten.

Die zweite Datenquelle stammte von GAB, einer Social-Media-Plattform, die für ihre Beliebtheit bei rechtsextremen Nutzern in den USA bekannt ist. Zur Datenerhebung verwendeten die Forscher eine Schneeballmethode, bei der sie sich auf Beiträge konzentrierten, die zwischen August 2016 und Januar 2016 verfasst wurden.202 Bei dieser Methode wurden Beiträge und Verbindungsinformationen von einer großen Teilmenge der GAB-Nutzer gesammelt, um eine umfassende Erfassung der Dynamik des Netzwerks zu gewährleisten.

Messung der Exzentrizität und Analyse der Ergebnisse

Um die Exzentrizität zu messen, analysierten die Forscher den semantischen Abstand zwischen einer Idee und dem „Zentrum“ aller anderen Ideen innerhalb des sozialen Netzwerks eines Nutzers zum Zeitpunkt der Veröffentlichung der Idee. Dieses Zentrum wurde als Mittelwertvektor aller jüngsten Ideen innerhalb des Netzwerks berechnet, was einen dynamischen Maßstab für die Messung der Exzentrizität darstellt. Zusätzlich wurde das Konzept der Selbstexzentrizität eingeführt, um zu erfassen, wie die Ideen eines Nutzers von seinen eigenen früheren Beiträgen abweichen, was Einblicke in die Meinungsentwicklung des Einzelnen im Laufe der Zeit bietet.

Die Ergebnisse der Studie waren verblüffend. Ideen, die deutlich von der Norm abwichen, erhielten in beiden Datensätzen durchweg mehr Likes. Dieses Muster galt unabhängig von der Art der Aufgabe oder der Plattform und verdeutlicht einen allgemeinen Trend im Verhalten in den sozialen Medien. In den kontrollierten Experimenten erhielten Beiträge, die im Vergleich zu den durchschnittlichen Beiträgen der Gruppe ungewöhnlicher waren, mehr Aufmerksamkeit und Interaktion. Die Analyse der Daten von GAB untermauerte diese Ergebnisse weiter, da Beiträge, die exzentrischer waren, in verschiedenen Diskussionssträngen und Themen mehr Likes erhielten.

Die Auswirkungen der Ergebnisse

Der leitende Forscher der Studie, Sriniwas Pandey, betonte die Notwendigkeit exzentrischerer Meinungen, um in den sozialen Medien beliebt zu bleiben. Er erläuterte, dass Personen, die Aufmerksamkeit erregen wollen, selbst bei nicht politischen oder nicht religiösen Themen, durch die Äußerung extremer Ansichten eher das Interesse anderer wecken können. Die Studie ergab auch erhebliche Unterschiede in der Egozentrik der Nutzer, was darauf hindeutet, dass die Ideen der Menschen im Laufe der Zeit oft extremer werden oder stärker von ihren früheren Ideen abweichen.

Diese Ergebnisse haben erhebliche Auswirkungen auf das Verständnis der Verbreitung und Annahme extremer Ansichten auf Social-Media-Plattformen. Individuelle Verläufe und persönliche Veränderungen können zu der online beobachteten Polarisierung beitragen. Die Studie unterstreicht den Bedarf an weiterer Forschung zur Erkennung und Bewältigung spontaner Eskalationsdynamiken in der Gesellschaft, um sicherzustellen, dass sie keine unerwünschten negativen Auswirkungen auf unser Leben haben.

Welche Konsequenzen haben die Ergebnisse für eine Social Media Strategie, die schnell viele Follower aufbauen will?

Die Erkenntnisse aus der Studie, die in dem Artikel auf MedizinDoc beschrieben werden, haben bedeutende Implikationen für eine Social Media Strategie, die darauf abzielt, schnell viele Follower zu gewinnen. Die Studie zeigt, dass radikale oder exzentrische Ansichten tendenziell mehr Aufmerksamkeit und Engagement auf Social Media Plattformen generieren. Dies kann für die Entwicklung einer effektiven Social Media Strategie genutzt werden, allerdings mit gewissen ethischen Überlegungen.

Themenwahl

Für eine schnelle Follower-Akquise könnte es verlockend sein, Themen zu wählen, die polarisieren oder als exzentrisch gelten. Dies könnte Bereiche wie unkonventionelle Lebensstile, kontroverse politische Meinungen oder ungewöhnliche Interpretationen von aktuellen Ereignissen umfassen. Solche Inhalte neigen dazu, starke Reaktionen hervorzurufen, was zu einer höheren Interaktionsrate führen kann. Allerdings birgt dies auch das Risiko, dass die Diskussionen hitzig oder sogar toxisch werden, was langfristig der Markenreputation schaden könnte.

Kommunikationsstil

Der Kommunikationsstil sollte darauf abzielen, Engagement zu fördern, ohne dabei zu spaltend oder verletzend zu sein. Ein ansprechender Stil, der zum Nachdenken anregt und die Nutzer dazu einlädt, ihre Meinungen zu teilen, kann effektiv sein. Es ist wichtig, eine Balance zu finden zwischen der Förderung von Diskussionen und der Aufrechterhaltung einer respektvollen und konstruktiven Kommunikationsumgebung.

Ethische Überlegungen

Obwohl die Verwendung von exzentrischen oder radikalen Ansichten kurzfristig das Engagement erhöhen kann, ist es entscheidend, die langfristigen Auswirkungen solcher Strategien zu bedenken. Das ständige Schüren von Kontroversen kann zu einer polarisierten Community führen und das allgemeine Diskussionsklima negativ beeinflussen. Zudem besteht die Gefahr, dass die Plattform für extremistische Gruppen attraktiv wird, was weitere negative Konsequenzen nach sich ziehen kann.

Strategische Empfehlungen

  1. Innovative, aber verantwortungsvolle Themenwahl: Wählen Sie Themen, die ungewöhnlich und interessant sind, aber vermeiden Sie Inhalte, die zu Spaltung oder Hass führen könnten.
  2. Engagement durch Mehrwert: Bieten Sie Inhalte an, die informativ, unterhaltsam oder inspirierend sind und fördern Sie eine Kultur des Austauschs und der positiven Interaktion.
  3. Monitoring und Moderation: Überwachen Sie die Interaktionen auf Ihren Plattformen sorgfältig und greifen Sie ein, wenn Diskussionen toxisch werden. Dies hilft, eine gesunde Community zu erhalten und fördert langfristiges Wachstum und Engagement.

Indem man diese Aspekte berücksichtigt, kann eine Social Media Strategie entwickelt werden, die nicht nur schnell Follower gewinnt, sondern auch eine nachhaltige und positive Präsenz in den sozialen Medien aufbaut.

Welche Auswirkungen könnte es haben, wenn eine Social Media Strategie zu kontroversen Themen führt?

Die Auswirkungen einer Social Media Strategie, die zu kontroversen Themen führt, können vielschichtig und tiefgreifend sein. Sie reichen von der Beeinflussung der öffentlichen Meinung bis hin zu potenziellen Schäden für die Marke oder Organisation, die solche Inhalte verbreitet. Hier sind einige der möglichen Auswirkungen im Detail:

  1. Erhöhtes Engagement und Sichtbarkeit: Kontroverse Themen neigen dazu, hohe Engagement-Raten zu generieren, da sie starke Emotionen und Meinungen hervorrufen. Dies kann zu einer erhöhten Sichtbarkeit in den sozialen Medien führen, da die Algorithmen Beiträge mit hoher Interaktion bevorzugen.
  2. Polarisierung der Zielgruppe: Während kontroverse Themen Aufmerksamkeit erregen können, führen sie oft auch zu einer Polarisierung des Publikums. Dies kann dazu führen, dass sich Gruppen innerhalb der Zielgruppe entweder stärker verbunden fühlen oder sich abgewendet fühlen, abhängig von ihren persönlichen Ansichten zu den diskutierten Themen.
  3. Reputationsrisiken: Eine Strategie, die kontroverse Themen hervorhebt, kann das Risiko bergen, die Reputation einer Marke oder Organisation zu schädigen. Wenn die Themen als zu radikal oder unangemessen wahrgenommen werden, könnte dies langfristig negative Auswirkungen auf das Markenimage haben.
  4. Anziehung von Extremismus: Die Betonung kontroverser Themen kann unbeabsichtigt radikale oder extremistische Gruppen anziehen, die solche Plattformen als Echo-Kammer nutzen. Dies kann zu einer weiteren Verschärfung der Diskussionen und zu einer toxischen Atmosphäre führen.
  5. Auswirkungen auf die Demokratie: In einem breiteren gesellschaftlichen Kontext können Social Media Strategien, die kontroverse Themen fördern, auch die demokratischen Prozesse beeinflussen. Sie können zur Verbreitung von Desinformation beitragen und das Vertrauen in traditionelle Medien und Institutionen untergraben.
  6. Psychologische Auswirkungen auf die Nutzer: Die ständige Konfrontation mit kontroversen und möglicherweise aufwühlenden Inhalten kann auch psychologische Auswirkungen auf die Nutzer haben, einschließlich Stress, Angst oder sogar Radikalisierung.
  7. Verlust von Werbepartnern: Unternehmen, die Wert auf ethische Standards und ein positives öffentliches Image legen, könnten sich von Plattformen oder Marken distanzieren, die kontroverse Themen fördern. Dies könnte zu einem Verlust von Werbeeinnahmen führen.

Insgesamt erfordert die Entscheidung, kontroverse Themen in einer Social Media Strategie zu nutzen, eine sorgfältige Abwägung der potenziellen Vorteile gegen die möglichen Risiken. Es ist wichtig, dass Organisationen die langfristigen Auswirkungen auf ihre Marke, ihre Zielgruppe und die Gesellschaft insgesamt berücksichtigen.

Welche Rolle können spielen dabei Verschwörungstheorien spielen?

Verschwörungstheorien können eine bedeutende und oft problematische Rolle spielen, wenn sie in Social Media Strategien zu kontroversen Themen eingebunden werden. Ihre Einbindung kann weitreichende Auswirkungen auf die öffentliche Meinung, die politische Diskussion und die gesellschaftliche Stabilität haben. Hier sind einige spezifische Aspekte, wie Verschwörungstheorien die Dynamik in sozialen Medien beeinflussen können:

  1. Verstärkung von Misstrauen und Skepsis: Verschwörungstheorien tragen oft dazu bei, Misstrauen gegenüber etablierten Institutionen wie Regierungen, Medien und wissenschaftlichen Einrichtungen zu schüren. Dies kann zu einer erodierenden Vertrauensbasis in der Gesellschaft führen, was besonders in Krisenzeiten problematisch ist.
  2. Polarisierung der Gesellschaft: Durch die Verbreitung von Verschwörungstheorien können bestehende gesellschaftliche Spaltungen vertieft werden. Indem sie einfache Erklärungen für komplexe Probleme bieten, können sie Anhänger stark polarisieren und den gesellschaftlichen Diskurs weiter spalten.
  3. Manipulation und Desinformation: Verschwörungstheorien sind oft mit falschen Informationen und manipulativen Techniken verbunden. Sie können gezielt eingesetzt werden, um politische Agenden zu fördern oder Gegner zu diskreditieren. In sozialen Medien können solche Inhalte schnell verbreitet und zielgerichtet platziert werden, um maximale Wirkung zu erzielen.
  4. Emotionale Reaktionen und Engagement: Verschwörungstheorien rufen häufig starke emotionale Reaktionen hervor, was zu erhöhtem Engagement in sozialen Netzwerken führen kann. Dies kann zwar kurzfristig die Reichweite und Sichtbarkeit einer Plattform oder Kampagne erhöhen, birgt jedoch das Risiko langfristiger Schäden durch die Förderung von Angst, Wut oder Resignation.
  5. Schädigung des öffentlichen Diskurses: Langfristig können Verschwörungstheorien den rationalen und informierten öffentlichen Diskurs untergraben. Indem sie sachliche Debatten durch emotionale und irrationale Argumente ersetzen, erschweren sie eine konstruktive Auseinandersetzung mit realen gesellschaftlichen Herausforderungen.
  6. Rechtliche und ethische Bedenken: Die Verbreitung von Verschwörungstheorien kann auch rechtliche und ethische Fragen aufwerfen, besonders wenn sie zu Hassreden, Diskriminierung oder Gewalt anstiften. Plattformen und Organisationen, die solche Inhalte verbreiten, können sich rechtlichen Konsequenzen und öffentlicher Kritik gegenübersehen.

Insgesamt spielen Verschwörungstheorien eine komplexe Rolle in der Gestaltung von Social Media Strategien zu kontroversen Themen. Während sie kurzfristig Aufmerksamkeit und Engagement generieren können, sind die langfristigen Auswirkungen oft negativ, sowohl für die Gesellschaft als auch für die Glaubwürdigkeit und Integrität der beteiligten Plattformen und Organisationen.

So fallen Sie nicht auf Verschwörungstheorien herein

Der Physiker Holm Gero Hümmler erforscht Verschwörungsmythen und die Skeptikerbewegung. Hier sind seine Tipps.

Seien Sie stets besonders skeptisch, wenn Sie auf Informationen stoßen, die Sie gerne glauben möchten. Die Neigung, Bestätigung für bereits vorhandene Überzeugungen zu suchen, kann zu einer verzerrten Wahrnehmung der Realität führen.

Prüfen Sie die Quellen sorgfältig. Woher stammen die Theorien? Ist die Person, die diese Informationen verbreitet, tatsächlich ein kompetenter Experte auf dem entsprechenden Gebiet? Eine kritische Auseinandersetzung mit der Glaubwürdigkeit und den Qualifikationen des Informanten ist entscheidend.

Untersuchen Sie, ob die betreffende Person auch in seriösen Medien Erwähnung findet. Wenn dies nicht der Fall ist, sollten Sie vorsichtig sein. Das Fehlen von Anerkennung in etablierten Medien kann auf mangelnde Validität der dargebotenen Informationen hinweisen und ist nicht notwendigerweise das Ergebnis einer Unterdrückung durch eine Verschwörung.

Seien Sie sich bewusst, dass eine professionell wirkende Präsentation nicht automatisch die Glaubwürdigkeit der darin enthaltenen Informationen garantiert. Die äußere Form sollte nicht über den Inhalt täuschen.

Lassen Sie sich nicht allein von akademischen Titeln beeindrucken. Titel können irreführend sein und dazu führen, dass auch unhaltbare Behauptungen als wahr akzeptiert werden. Eine kritische Hinterfragung ist auch hier unerlässlich.

Quellen und weiterführende Informationen

    1. Pandey, S., Cao, Y., Dong, Y. et al.Generation and influence of eccentric ideas on social networks. Sci Rep 13, 20433 (2023). https://doi.org/10.1038/s41598-023-47823-0
    2. Ferrara, E., Wang, W.-Q., Varol, O., Flammini, A. & Galstyan, A. Predicting online extremism, content adopters, and interaction reciprocity. In Social Informatics(eds Spiro, E. & Ahn, Y.-Y.) 22–39 (Springer International Publishing, 2016). https://doi.org/10.1007/978-3-319-47874-6_3.
    3. Verschwörungstheorie, Wikipedia 2024.

ddp


⊕ Dieser Beitrag wurde auf der Grundlage wissenschaftlicher Fachliteratur und fundierter empirischer Studien und Quellen erstellt und in einem mehrstufigen Prozess überprüft.

Wichtiger Hinweis: Der Beitrag beschäftigt sich mit einem medizinischen Thema, einem Gesundheitsthema oder einem oder mehreren Krankheitsbildern. Dieser Artikel dient nicht der Selbst-Diagnose und ersetzt auch keine Diagnose durch einen Arzt oder Facharzt. Bitte lesen und beachten Sie hier auch den Hinweis zu Gesundheitsthemen!

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