Studie gibt Hinweise: Autismus könnte eine Autoimmunerkrankung sein

Erster Nachweis einer Immunantwort gegen Gehirnzellen bei Autismus-Spektrum-Störungen. Der Nachweis eines T-Lymphozytenangriffs auf bestimmte Gehirnzellen könnte mehr als die Hälfte aller Fälle von Autismus erklären und potenzielle therapeutische Ziele liefern. Autismus-Spektrum-Störungen betreffen eines von 59 amerikanischen Kindern im Alter von acht Jahren. Ohne bekannte quantitative biologische Merkmale basieren Autismusdiagnosen derzeit auf Expertenbewertungen von Verhaltenssymptomen, einschließlich … Studie gibt Hinweise: Autismus könnte eine Autoimmunerkrankung sein weiterlesen