Einige sehr nützliche Früchte bei Diabetes

Gesundheitstipps

ddp, Beitrag vom 29. Januar 2020

Apfel

Diese beliebte Frucht, eine der wertvollsten aller Früchte, hat sich durch ihren hohen Pektingehalt als vorteilhaft für die Behandlung von Diabetes erwiesen. Pektin ist ein natürlicher therapeutischer Wirkstoff, der sich im Inneren der Schale und des Fruchtfleisches befindet. Es hilft bei der Entgiftung des Körpers, indem es die für die Ausscheidung bestimmter Schadstoffe notwendige Galakturonsäure liefert. Dieser Nahrungsbestandteil reduziert den Inselhormonbedarf des Körpers um ca. 35 Prozent.

Der Apfel gilt auch bei Depressionen als wertvoll. Die verschiedenen chemischen Substanzen, die in der Frucht enthalten sind, wie Vitamin B1, Phosphor und Kalium, helfen bei der Synthese von Glutaminsäure, die den Verschleiß der Nervenzellen kontrolliert. Diese Frucht wirkt als sehr effektives Tonikum und lädt die Nerven mit neuer Energie und Leben auf.

Pampelmuse

Die Grapefruit nimmt aufgrund ihrer Gunst, ihrer appetitanregenden Eigenschaften und ihrer erfrischenden Eigenschaften einen hohen Stellenwert unter den Zitrusfrüchten ein. Sie ist eine bekannte Autorität auf dem Gebiet der Ernährung, glaubt, dass sie ein hervorragendes Nahrungsmittel für Diabetiker ist und wenn diese Frucht freizügiger genommen würde, gäbe es viel weniger Diabetes.

Laut Dr. Riley sollte jeder Mensch, der an hohem Blutzucker leidet, dreimal täglich Grapefruit zu sich nehmen. Eine Person, die keinen hohen Blutzucker hat, aber eine Tendenz dazu hat und dem vorbeugen will, sollte die Frucht ebenfalls dreimal täglich verwenden. Gleichzeitig sollte der Verzehr von Stärke, Süßigkeiten und Fetten reduziert und die Ernährung reich an Obst, Gemüse und Säften gestaltet werden. Zwei Wochen dieser grapefruitreichen Ernährung werden den Zuckergehalt bei Personen, die kein Inselhormon nehmen, senken. Bei denjenigen, die regelmäßig Inselhormon nehmen, dauert es länger.

Jambul-Frucht

Die auch als Rosenapfel bekannte Jambul-Frucht wird in ganz Indien angebaut. Auch sie besitzt antidiabetische Eigenschaften. In der einheimischen Medizin gilt diese Frucht wegen ihrer Wirkung auf die Bauchspeicheldrüse als spezifisches Mittel gegen Diabetes. Die Frucht, die Kerne und der Fruchtsaft sind hilfreich bei der Behandlung dieser Krankheit. Das in den Samen enthaltene Jambolin“ soll die pathologische Umwandlung von Stärke in Zucker bei der Erhöhung der Glukoseproduktion kontrollieren. Die Samen werden getrocknet und pulverisiert. Dieses mit Wasser vermischte Pulver, drei- oder viermal täglich eingenommen, reduziert den Zucker im Urin und stillt den Durst.

Im Ayurveda wird die innere Rinde des Jambul-Baumes als wertvoll in der Behandlung von Diabetes angesehen. Die Rinde wird getrocknet und verbrannt, um eine weiß gefärbte Asche zu erzeugen. Diese Asche wird in den Mörser gestampft, gesiebt und abgefüllt. Der Diabetes-Patient sollte verabreicht werden. Die Diabetes-Patienten sollten etwa zwei Gramm dieser Asche morgens auf nüchternen Magen und je zwei Gramm am Nachmittag und abends und eine Stunde nach den Mahlzeiten erhalten.

Die Samen der Jambul-Früchte gelten als vorteilhaft bei der Behandlung von übermäßigem Urinieren. Das Pulver dieser Samen in Dosen von je einem Gramm morgens und abends ist wirksam bei der Bekämpfung dieses Zustands.

Dieser Beitrag beschäftigt sich mit einem medizinischen Thema, einem Gesundheitsthema oder einem oder mehreren Krankheitsbildern. Dieser Artikel dient nicht der Selbst-Diagnose und ersetzt auch keine Diagnose durch einen Arzt oder Facharzt. Bitte lesen und beachten Sie hier auch den Hinweis zu Gesundheitsthemen!

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